John & Doris Naisbitt

John NaisbittPreiskategorie_AJohn Naisbitt,

Autor des Weltbestsellers “Megatrends” im Jahre 1982 steht seit dem im Rampenlicht. „Megatrends“ war eines der erfolgreichsten Bücher der Geschichte, war fast zwei Jahre Nummer eins der New York Times Bestsellerliste und verkaufte über 14 Millionen Exemplare in 57 Nationen.

John Naisbitt erhielt im Laufe seines Lebens 21 Ehrendoktorwürden von  Universitäten in den USA, China, Russland und Südkorea. Seine berufliche Erfahrung reicht von Top-Management-Positionen  bei Kodak und IBM hin zum persönlichen Berater zweier US-Präsidenten und stellvertretendem Erziehungsminister der USA.

Doris Naisbitt ist Director des Naisbitt China Institute und Co-Autorin von „Global Game Change“, „China Model“, „Chinas Megatrends“ und „Innovation in China The Chengdu Triangle“. Sie schreibt regelmäßige Kolumnen für das Wirtschaftsblatt, China Business Forum, China Youth Daily, die zweitgrößte Zeitung Chinas. Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua bezeichnete sie für ihr Werk als „global philosopher for China’s youth“.

Doris Naisbitt ist Professorin an den renommierten Universitäten Nankai, Jilin und Yunnan University sowie an der Skolkovo Open University Moskau. Ihr wurde von  der Pukyong National University in Südkorea die Ehrendoktorwürde verliehen.

Themen

John NaisbittMegatrends – John und Doris Naisbitt sind strenge Beobacher globaler Entwicklungen. Seit „Megatrends“ ist klar, dass der klare Blick in die Zukunft für alle Arten von  Entscheidungen von Bedeutung ist und John Naisbitt begründete den Wissenschaftszweig der Zukunftsforschung. Ihre Analysen sind die Basis mikroökonomischer und globaler Entscheidungen, auf die nicht nur US-Präsidenten vertrauen. Die Analysen der Naisbitts sind bis jetzt auf Punkt und Komma eingetreten, und das seit den 1980er Jahren, kein anderer Trendforscher kann das von sich behaupten.

Machtwende – Der globale Süden läuft uns sukzessive den Rang ab. China, Indien, Südafrika und -amerika überholen uns bei Innovationen, wirtschaftlicher Kraft und Kapitalstärke. Warum verschläft der Westen derzeit die rasante Entwicklung der sogenannten „Entwicklungsländer“? Was bedeutet das für uns in Zentraleuropa, welche Konsequenzen müssen wir als Bürger oder Unternehmer daraus ziehen. Dieser Vortrag gibt frappante Impulse für die Welt von morgen und wie wir in ihr bestehen können.

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